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Antioxidantien: Antioxidantien fangen freie Radikale ein, die sonst die Zellen angreifen würde. So können der Altersprozess verlangsamt oder Krankheiten verhindert werden.

Arnika: Arnika (Arnica montana; auch Bergwohlverleih) mag auf den ersten Blick an Gänseblümchen erinnern. Vielmehr handelt es sich bei dem Gewächs mit dem klangvollen Namen und der hübschen gelben Blüte aber um eine der wohl nützlichsten Heilpflanzen aus den Bergregionen Europas, Sibiriens und Nordamerikas. Schon im frühen 16. Jahrhundert war die heilsame Wirkung von Arnika bekannt. Auch heute noch baut die alternative Medizin auf ihre Heilkräfte und setzt sie vor allem als homöopathisches Schmerzmittel ein. Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Präparaten, die oftmals nur ein bestimmtes Leiden beheben können, reicht das Anwendungsspektrum dieser Heilpflanze von Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen, über Blutergüsse, Schwellungen und Hämorrhoiden bis zur nervlichen Beruhigung in emotionalen Stresssituationen, was Arnika zur idealen Besetzung im Ersten-Hilfe-Kasten macht. Weblinks: - Zentrum der Gesundheit, - Wikipedia, - Heilkräuter

Arzneimittel: Arzneimittel sind Mittel mit der Eigenschaft zur Heilung menschlicher oder tierischer Krankheiten. Dies sind zum Beispiel Antibiotika, Hormone. Die häufigsten hergestellten Formen sind Tabletten und Kapseln aber auch in flüssigen Formen wie Injektionen und Infusionen. Auch Sirupe, Salben und Inhalationen sind Arzneimittel. (Quelle: WKO, Jänner 2006)

Bachblüten:
Die Bachblütentherapie ist keine Medizin im engeren Sinn. Ziel ist es, die «negativen Seelenzustände zu harmonisieren» und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die 38 verwendeten Blüten werden immer individuell ausgewählt. Sie sollen laut der Bachblütenphilosophie nur dann wirken, wenn der Mensch ihre Energie tatsächich benötigt. Weblinks:
- Vitagate, - Enzyklo

Curcurmin:
Curcumin ist ein intensiv orange-gelber (jedoch nicht lichtechter) natürlicher Farbstoff der Curcuma Longa (Gelbwurzel). Sie ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen und zeigt eine starke antioxidative Wirkung.
Weblinks:  - Wikipedia, - Zentrum der Gesundheit

Doping:
Unter Doping versteht man die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung bzw. dem Erhalt der (meist sportlichen) Leistung. Dies ist im Sport weitestgehend verboten, da die für den Sportler häufig mit dem Risiko einer Gesundheitsschädigung einhergehende Anwendung von Dopingmitteln zu einer ungleichen Chancenverteilung im sportlichen Wettbewerb führt. >> Erfahren Sie mehr zum Thema Doping ...
Weblink: Wikipedia

Eisenmangel:
Eisenmangel oder Sideropenie (griechisch σίδηρος síderos „Eisen“ und πενία, penía „Mangel“) bedeutet einen Mangelzustand des Organismus an Eisen. Ein Eisenmangel ist häufig symptomlos. Treten die Symptome eines Eisenmangels vor der Anämie auf, spricht man von Sideropenie. Der menschliche Körper enthält etwa 2 bis 4 Gramm Eisen. Ungefähr 60 Prozent davon sind an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin, die restlichen 40 Prozent an Ferritin, Hämosiderin, Myoglobin und Enzyme gebunden. Die häufigsten Ursachen des Eisenmangels sind Mangelernährungen und Blutungen.

Ferritin: Ferritin ist ein Eiweiß, das Eisen im Körper bindet bzw. speichert und so den Körper vor der giftigen Wirkung von freiem Eisen bewahrt. Eisen spielt v. a. beim Aufbau von Hämoglobin (das ist der rote Blutfarbstoff) eine wichtige Rolle. Es nimmt den Sauerstoff auf und transportiert ihn mit dem Blut. Es wird zur Kontrolle der tatsächlichen Körpereisenvorräte, dem so genannten Speicher-Eisen, bestimmt, denn der Wert von freiem Eisen ist relativ ungenau und hohen Schwankungen unterworfen.
Weblink: Jameda

Granatapfel:
Der Granatapfel oder Grenadine ist eine Pflanzenart, die heute bei weiter Fassung der Familie der Weiderichgewächse zugerechnet wird Der Granatapfel verfügt, selbst im Vergleich zu Rotwein und Blaubeeren, über besonders viele Polyphenole welche möglicherweise für die vermuteten positiven gesundheitlichen Effekte verantwortlich sind. Bei Granatapfelprodukten gibt es beträchtliche Unterschiede bezüglich Qualität und Gehalt an wirksamen Polyphenolen. Weblinks:
- EatSmater, - Wikipedia, - gesund.co.at

Hämoglobin:
Das Hämoglobin ist der rote Blutfarbstoff, der den roten Blutkörperchen seine Farbe verleiht. Die wichtigste Funktion des Hämoglobins ist der Transport von Sauerstoff, den er in der Lunge aufnimmt und durch die Blutgefäße transportiert. Auf dem Rückweg sorgt er für den Abtransport des Kohlendioxids, das schließlich über die Lunge wieder ausgeatmet wird. Das Hämoglobin ist ein sehr großes Protein, dessen Bindungsfähigkeit für Sauerstoff durch ein zentrales Eisenatom gewährleistet ist.
Weblink: Apotheken Umschau

Health Claim: Ein Health Claim ist eine gesundheitsbezogene Aussage oder Darstellung, die erklärt oder suggeriert, dass ein Inhaltsstoff oder Lebensmittel eine besondere Auswirkung auf die Gesundheit hat (z.B. Vitamin C unterstützt den Zellschutz, Kalzium ist gut für die Knochen). Auch Empfehlungen von einzelnen Ärzten/Vertretern medizinischer Berufe stellen gesundheitsbezogene Aussagen dar und sind daher grundsätzlich nicht für die kommerzielle Verwendung erlaubt.

Homöopathie: Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann beruht. Die Kernaussage der Homöopathie lautet: „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“. Das bedeutet, dass unverdünnte homöopathische Mittel die Beschwerden auslösen, die die verdünnten heilen können. So kann zum Beispiel ein Stoff, der Hautjucken verursacht, in homöopathischer Dosis das Hautjucken heilen. Zur Herstellung der homöopathischen Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer sogenannten Potenzierung unterzogen.
Weblink: Wikipedia

Hormone: Hormone sind körpereigene Informationsübermittler. Sie werden in Drüsenzellen bestimmter Organsysteme gebildet und anschließend ins Blut abgegeben. Dann gelangen sie zu Zellen mit speziellen Rezeptoren, wo ihre Nachricht gelesen werden kann. Während Nerven in Bruchteilen von Sekunden Informationen übermitteln, brauchen Hormone dafür viele Minuten, sogar Stunden. Die Nachrichten, die Hormone übermitteln, sind in ihrer chemischen Struktur verborgen. Nach ihrem chemischen Aufbau unterscheidet man zwischen Hormonen, die vor allem aus Eiweiß bestehen, und solchen, die sich überwiegend aus Fetten zusammensetzen. Ein besonderes Hormon ist das Cholecalciferol (Vitamin D3), das im Knochenstoffwechsel eine wichtige Rolle spielt. Der Körper ist in der Lage, diesen Stoff selbst zu bilden; allerdings benötigt er dazu ausreichend Sonnenschein. Eine Vorstufe des Hormons kann der Körper auch über die Nahrung aufnehmen.
Weblink: netdoctor

Hyaluronsäure: Stellt einen wichtigen Bestandteil des Bindegewebes dar und spielt auch eine Rolle bei der Zellproliferation (schnelles Wachstum oder Vermehrung von Gewebe), Zellmigration (aktive Ortsveränderung von Zellen) und Tumorentstehung. Es bindet sehr große Mengen an Wasser. Ein Beispiel dazu wäre der Glaskörper unseres Auges, welches aus 98 % Wasser besteht und nur durch 2 % von der Hyaluronsäure gebunden wird.

Hyperlipidämie Typ3:
Ist eine erblich bedingte Fettstoffwechselstörung, die durch erhöhte Werte verschiedener Blutfette gekennzeichnet ist. Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Hyperlipidämie. Primäre Hyperlipidämie stellen eine eigene, meist genetisch bedingte Erkrankung dar, während sekundäre Hyperlipidämie Folgeerscheinungen von anderen Grunderkrankungen sind.
Weblink: Onmeda

Insulin:
Der Name Insulin kommt von den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), die das Insulin bilden. Das Peptidhormon Insulin reguliert die Aufnahme von Glucose in Körperzellen. Es wirkt blutzuckersenkend und spielt eine wesentliche Rolle bei der Therapie des Diabetes mellitus. Insulin ist der natürliche Gegenspieler des Hormons Glucagon.

Kosmetika:
Kosmetische Mittel sind dazu bestimmt, äußerlich mit den Teilen des menschlichen Körpers (Haut, Behaarungssystem, Nägel, Lippen und äußere intime Regionen) oder mit den Zähnen und den Schleimhäuten der Mundhöhle in Berührung zu kommen, und zwar zu dem ausschließlichen oder überwiegenden Zweck, diese zu reinigen, zu parfümieren, ihr Aussehen zu verändern, sie zu schützen, sie in gutem Zustand zu halten oder den Körpergeruch zu beeinflussen. Der konkrete Verwendungszweck des jeweiligen kosmetischen Mittels sollte eindeutig auf dem Behältnis und auf der Verpackung angegeben werden, außer, wenn er spontan und offensichtlich erkennbar ist. Kosmetische Mittel können unter anderem Cremes, Emulsionen, Lotionen, Gele und Öle für die Hautpflege, Gesichtsmasken, Schminkgrundlagen (Flüssigkeiten, Pasten, Puder), Gesichtspuder, Körperpuder, Fußpuder, Toilettenseifen, desodorierende Seifen, Parfums, Toilettenwässer und Kölnisch Wasser, Bade- und Duschzusätze (Salz, Schaum, Öl, Gel), Haarentfernungsmittel, Desodorantien und schweißhemmende Mittel, Haarfärbungsmittel, Haarwell-, -glättungs- und -frisiermittel, Haarfestigungsmittel, Haarreinigungsmittel (Lotionen, Puder, Shampoos), Haarpflegemittel (Lotionen, Cremes, Öle), Frisier- hilfsmittel (Lotionen, Lack, Brillantine), Rasiermittel (einschließlich Vor- und Nachbehandlungsmittel), Schmink- und Abschminkmittel, Lippenpflegemittel und -kosmetika, Zahn- und Mundpflegemittel, Nagelpflegemittel und -kosmetika, Mittel für die äußerliche Intimpflege, Sonnenschutzmittel, Selbstbräunungsmittel, Hautbleichmittel und Antifaltenmittel sein.

Laktat:
Wenn während einer intensiven Ausdauerbelastung der über die Atmung aufgenommene Sauerstoff nicht ganz ausreicht, um den im Muskel benötigten Energiebedarf (ATP, energiereiche Phosphate) zur Muskelkontraktion zu decken, entsteht das saure Stoffwechselprodukt Laktat.
Weblink: Sportdiagnostik

Laktose: Lactose, Milchzucker oder Laktose (abgeleitet vom lateinisch lac, lactis für Milch und der Endung -ose für Zucker) ist ein in Milch und Milchprodukten enthaltener Zucker.

Laktose - Unverträglichkeit: Laktose- oder Milchzuckerunverträglichkeit beruht auf einem Mangel oder zu niedriger Aktivität der Laktase. Der Laktasemangel ist häufig anlagebedingt (primäre Laktoseintoleranz). Oft kommt es mit zunehmendem Alter immer mehr zum Funktionsverlust. Typischerweise treten Symptome daher erst im Laufe des Erwachsenenalters auf. Die primäre Laktoseintoleranz Erwachsener ist demnach eine Funktionsstörung, die zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Unverträglichkeit laktosehaltiger Nahrungsmittel führt. Werden diese gemieden, verschwinden auch die Beschwerden.
Weblinks: - BGV, - Apotheken Umschau

Makrophagen:
Sie zählen zu den Fresszellen und sind weiße Blutkörperchen, zudem gehören sie zum Immunsystem.

Mangelernährung: Unter einer Mangelernährung versteht man die zu geringe Zufuhr von Nahrung oder Nahrungsbestandteilen, die der Körper zum Leben braucht bzw. die Unfähigkeit des Körpers, die Nahrung aufzunehmen oder zu verarbeiten. Eine Mangelernährung kann ernsthafte Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Mangelernährung ist eine Form der Fehlernährung. Weblinks:
- sge-ssn.ch, - DocCheck Flexikon

Mikronährstoffmedizin: Die Mikronährstoffmedizin ist ein wesentlicher Bestandteil der Ernährungsmedizin. Sie beschäftigt sich mit der Diagnostik von Makro- und Mikronährstoff-Mangelzuständen und der Zufuhr derselben zu Prävention (Gesundheitsvorsorge und Pflege) und Therapie von Krankheiten. Makro- und Mikronährstoffe in optimaler Dosierung und Kombination schützen den Organismus vor Krankheiten, dienen der unterstützenden Therapie und helfen, die Vitalität bis in das hohe Alter zu erhalten.
Weblink: Gesundheitslexikon (Mikronährstoffmedizin Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen)

Mikronährstoff: Der Stoffwechsel muss pflanzlicher und tierischer Organismen aufnehmen, ohne dass sie Energie liefern. Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie sind an einer Vielzahl von Körperfunktionen beteiligt.

Muskelkater: Als Muskelkater bezeichnet man Schmerzen, die nach ungewohnten, muskulären Bewegungsabläufen oder sportlichen Anstrengung auftreten. Der Mensch besitzt mehr als 400 Skelettmuskeln und diese können enorme Kräfte aushalten aber nur wenn sie regelmäßig trainiert werden. Untrainierte Muskeln fangen schnell an wehzutun. In den Muskeln wird ein Ziehen, Spannen und Reißen bemerkt. Diese Muskeln sind oft druckempfindlich und sie fühlen sich kraftlos an. Besonders schmerzhaft wird Muskelkater am Oberschenkel und im Schulter-Nacken-Bereich verspürt. Die Hauptursachen sind ungewohnte lange oder starke körperliche Tätigkeiten. Diese Überlastung der Muskeln führen zu feinen Rissen in den Muskelfasern.
Weblink: Meine Gesundheit

NADA (Nationale Anti Doping Agentur):
Die Nationale Anti Doping Agentur ist das Kompetenzzentrum für die Dopingbekämpfung in den jeweiligen Ländern.

Nahrungsergänzungsmittel: Nahrungsergänzungsmittel (NEM) sind Lebensmittel, welche die normale Ernährung ergänzen & bestehen aus Einfach- oder Mehrfachkonzentraten von Nährstoffen. Sind in Form von z.B. Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen, Pulverbeutels, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen usw. Sie können zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren, Ballaststoffe und verschiedene Pflanzen- und Kräuterextrakte enthalten. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel!
(Quelle: Arznei, Drogerie, Parfümerie, Chemikalien, Farben,, Jänner 2006)

Nahrungsergänzungsmittel (NEM) - Beurteilung: Beurteilungsgrundlage für die Einstufung eines Produktes als Nahrungsergänzungsmittel sind besonders die pharmakologischen Eigenschaften. Was für einen Zweck hat dieses Nahrungsergänzungsmittel, welche Zielgruppe will man erreichen und gibt es eine vergleichbare zugelassene Arzneispezialität?

Nahrungsergänzungsmittel (NEM) - Gesundheitsbezogene Angaben: Gesundheitsbezogene Angaben sind nur dann zulässig, wenn sie von der Europäischen Kommission genehmigt wurden. Auch nährwertbezogene Angaben (z.B. energiearm, energiereduziert, energiefrei, fettarm) dürfen nur dann gemacht werden, wenn sie den in der Health Claims- Verordnung festgelegten allgemeinen Bedingungen entsprechen und im Anhang der Verordnung angeführt sind. Angaben über die Verringerung eines Krankheitsrisikos sowie Angaben betreffend die Entwicklung und Gesundheit von Kindern unterliegen ebenfalls einem Zulassungsverfahren. Hier werden die Bewertungen je einzeln veröffentlicht und können gesammelt nur mittels dem Unionsregister abgefragt werden (Suche nach Artikel 14-Claims). Bei Angaben über die Verringerung eines Krankheitsrisikos (z.B. „schützt vor Herz-Kreislauf- Erkrankungen“) muss die Erklärung beigefügt werden, dass die Krankheit, auf die sich die Angabe bezieht, durch mehrere Risikofaktoren bedingt ist und dass die Veränderung einer dieser Risikofaktoren eine positive Wirkung haben kann oder auch nicht.

Nahrungsergänzungsmittel (NEM) - Vorgaben: Wichtige rechtliche Vorschriften für die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln sind u. a.:
  • Nahrungsergänzungsmittelverordnung
  • Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch
  • Zusatzstoff-Verkehrsverordnung
  • Zusatzstoff-Zulassungsverordnung
  • Lebensmittelhygiene-Verordnung
  • Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung
  • Los-Kennzeichnungs-Verordnung
Naturkosmetik bzw. Naturkosmetik konform: Als Naturkosmetik werden Kosmetika bezeichnet, die zumindest dem Anspruch nach schonender für Mensch und Umwelt und aus „natürlicheren“ Rohstoffen hergestellt sind als herkömmliche Kosmetika. Die überwiegend tier- und umweltfreundliche Produktion sowie die wachsende Auswahl an rein veganen Produkten machen Naturkosmetik für viele Verbraucher zu einer beliebten Alternative zu Produkten mit synthetischen Inhaltsstoffen. Auch wenn eine einheitliche und internationale Definition nicht existiert, sind bei Naturkosmetik bestimmte Inhaltsstoffe wie Polyethylenglykol (PEG), Silikone, Parabene, synthetische Duftstoffe, Paraffine und andere Erdölprodukte ausgeschlossen.

Orthomolekulare Medizin:
Unter Orthomolekularer Medizin versteht man die zusätzliche Verabreichung nicht körperfremder, d.h. im normalen Stoffwechsel des Menschen natürlich vorkommender Substanzen zur Verhütung von Mangelerscheinungen sowie zur präventiven und therapeutischen bzw. therapieergänzenden Beeinflussung von Erkrankungen. Zu diesen orthomolekularen Substanzen zählen v.a. essentielle und nichtessentielle Nährstoffe wie Vitamine, Vitaminoide, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren und Aminosäuren. Darüber hinaus werden heute im weiteren Sinn auch bestimmte Nahrungsinhaltsstoffe, die gesundheitsfördernde oder phamakologische Wirkungen im Menschen entfalten, zur Orthomolekularmedizin gerechnet. Hierzu zählt v.a. die große Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe ( z.B. Phytoöstrogene, Flavonoide, Carotinoide), aber auch Pre- und Probiotika sowie bestimmte Ballaststoffe. Ferner gehören therapeutisch relevante körpereigene Substanzen ohne Nährstoffcharakter zur Orthomolekularmedizin ( z.B. Enzyme, Nukleinsäuren u.a.). Orthomolekulare Medizin versucht, Ungleichgewichte im Nährstoffhaushalt durch eine Supplementierung auszugleichen. Sie kann eine gesunde Ernährung allerdings nicht vollkommen ersetzen.

Parabene:
Parabene sind Ester der para-Hydroxybenzoesäure (kurz PHB-Ester). Sie verfügen über eine gute antimikrobielle und fungizide Wirkung und werden daher in der pharmazeutischen Industrie, in Kosmetika sowie in bestimmten Lebensmitteln häufig als Konservierungsmittel eingesetzt.
Weblink: Wikipedia

Paraffine: Paraffine werden aus Rückständen bei der Erdöldestillation gewonnen. Sie sind Gemische aus gesättigten Kohlenwasserstoffen, fühlen sich fettig an, sind farb-, geruch- und geschmacklos und in Wasser unlöslich.

Paraffine - INCI-Liste: Paraffine werden mit verschiedenen Methoden hergestellt und sind als Petroleum, Mikrowachse oder Vaseline erhältlich. Man findet sie in der INCI-Liste z.B. unter Paraffinum Liquidum, Petrolatum, Cera Microcristallina, Ozokerite, Ceresin, Paraffin Wax oder Paraffin Oil.

Paraffine - Wirkung: Seine Eigenschaften werden hoch geschätzt. Paraffin, ein Nebenprodukt der Erdölverarbeitung, hat zahlreiche Vorzüge, auf die Kosmetikindustrie aber auch Hersteller medizinischer Salben nicht gerne verzichten möchten. Es ist lange haltbar, wird nicht ranzig, hat eine filmbildende, schützende Wirkung, verleiht Glanz und Konsistenz. Zudem ist es ungiftig, geruch- und geschmacklos, wasserabstoßend und mit allen Fetten und Wachsen verschmelzbar. Verstopfung der Poren Dass es zudem noch wesentlich preiswerter ist als zum Beispiel pflanzliche Fette und Öle, macht Paraffin derart beliebt, dass es aus der Zutatenliste der meisten Pflegeprodukte nicht wegzudenken ist. Allerdings sind die unerwünschten Wirkungen von Paraffinen als Bestandteil von Pflegeprodukten nicht unumstritten. Experten warnen schon länger davor, dass sich das wasserunlösliche Paraffin lediglich als Film auf die Haut legt. Die Haut kann den Stoff nicht aufnehmen. Dies vermittelt zwar ein weiches, entspanntes Hautgefühl, schadet bei häufiger Anwendung der Haut aber letztendlich mehr als es Nutzen bringt, da die Poren verstopfen und zudem die natürlichen Regenerationsmechanismen der Haut gestört werden. Auf lange Sicht kann durch die Verwendung dieser Kosmetikprodukte das forciert werden, was eigentlich verhindert werden soll: Die Haut trocknet aus, es kann zur vermehrten Bildung von Falten kommen. Dabei spielt der Preis der Pflegeartikel keine Rolle.
Weblink: WAZ

Phagozyt: Ist eine sogenannte „Fresszelle“, die belebtes oder unbelebte Gewebs- oder andere Teile aufnehmen und verdauen kann.
Weblink: Wikipedia

Polyphenole: Polyphenole sind aromatsche Verbindungen. Viele Polyphenole gelten als gesundheitsfördernd. Pflanzen mit hohem Polyphenolgehalt sind beispielsweise die Apfelbeeren, die Blätter und Trauben der Weinreben, auch im Rotwein, die Schale und das Fruchtfleisch der Mangostanfrucht (Garcinia mangostana), der Saft des Granatapfels (Punica granatum), der unter anderem Punicalagin, Ellagsäure und Gallussäure enthält, Ginkgo, Tee, Zistrosen und die Samen von Perilla (Perilla frutescens, auch „Schwarznessel“ oder irreführend „Wilder Sesam“ genannt). Darüber hinaus werden Polyphenole (Flavonoide) aus der Rinde von Pinien und aus Lärchenholz für den Einsatz in der Medizin extrahiert.

Prävention: Prävention bezeichnet man als eine vorbeugende Maßnahme, um unerwünschte Ereignisse oder Entwicklungen zu vermeiden. Das Ziel ist es die Gesundheit zu bewahren sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten.

Psychopharmaka: Diese Gruppe von Medikamenten beeinflusst den Gemütszustand, also die seelische (psychische) Verfassung, eines Menschen. Während einer Psychotherapie werden Beruhigungsmittel und andere Psychopharmaka allenfalls zur anfänglichen Stabilisierung und in Krisensituationen eingesetzt, wenn diese nicht anders bewältigt werden können.

Q 10:
Coenzym Q10 (oder Ubichinon-10) gehört zu den Ubichinonen, die in allen lebenden Zellen vorkommen und an Prozessen der mitochondrialen Energiebereitstellung in der Atmungskette beteiligt sind. Bei Coenzym Q10 handelt es sich nicht um einen essentiellen Nährstoff oder um ein Vitamin, da dieser Stoff vom gesunden Organismus in ausreichendem Maß selbst synthetisiert wird. Coenzym Q10 und andere Ubichinone sind in der Nahrung enthalten, wobei Fleisch und Geflügel, aber auch Hülsenfrüchte, Soja und Nüsse sowie pflanzliche Öle Coenzym Q10-Quellen darstellen. Schätzungen zur Menge der täglichen Aufnahme dieses Stoffes im Rahmen der üblichen Ernährung liegen bei 2 bis 20 Milligramm.
Weblink: BfR

Radikale:
Es sind sauerstoffhaltige Moleküle, die gefährlich instabil sind, weil ihnen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Da sie unvollständig sind, suchen sie nach einem passenden Elektron, wobei sie sehr rücksichtslos und eilig vorgehen. Dieser Elektronen-Raub wird Oxidation genannt und diese Oxidation belastet den Körper und man spricht dann vom oxidativem Stress.
Weblink: Zentrum der Gesundheit

Schüßler Salze: Schüßler Salze sind homöopathische zubereitete und potenzierte Arzneimittel die eine hohe Qualität haben. Sie werden durch Verdünnung der Stoffe mit Milchzucker oder Lösungen hergestellt. Sie werden dem Körper wegen eines Mangels zugeführt. Es können alle Mineralstoffe miteinander gemischt und über den Tag verteilt genommen werden. Es gibt 12 Basismittel und die Nummern 13-27 sind Erweiterungsmittel. Diese Erweiterungsmittel sind wichtige Mineralstoffverbindungen, welche die Wirkung der 12 Basismittel unterstützen und erweitern. (Quelle: Schüßler Salze, 05.12.2013 - Informationsbroschüre der Gesellschaft Für Biochemie nach Dr. Schüßler und Antlitzanalyse - GBA)

Serotonin: Serotonin ist unser „Wohlfühlhormon“. Ohne Serotonin sind wir schlecht gelaunt, ängstlich oder sogar depressiv. Serotonin kann man nicht einfach essen oder in Form einer Pille schlucken. Serotonin muss im Gehirn hergestellt werden. Im modernen Alltag können die Voraussetzungen für die Bildung von Serotonin oft nicht erfüllt werden. Serotoninmangel ist vorprogrammiert und unsere Stimmung sinkt.
Weblinks: - Zentrum der Gesundheit, - Men's Health

Supplementation: Supplementation ist die gezielte Aufnahme von Nährstoffen. Diese ergänzende Aufnahme erfolgt zur Behandlung von Mangelkrankheiten.
Weblink: Wikipedia

Tinnitus: Unter Tinnitus versteht man die konstante oder immer wiederkehrende subjektive Wahrnehmung eines Tons oder Geräuschs. Es handelt sich dabei zum Beispiel um ein Pfeifen, Rauschen oder Klingeln. Von Außenstehenden sind diese Geräusche nicht wahrnehmbar. Tinnitus ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Die Ursachen dafür sind nicht bekannt. Stress scheint jedoch die Ohrgeräusche zu verstärken.

UV-Strahlung: UV-Strahlung ist ein natürlicher Teil des Sonnenlichts. Die stratosphärische Ozonschicht verringert als ein natürlicher Filter die auf die Erde einfallende UV-Strahlung. Der Ozongehalt der Stratosphäre unterliegt natürlichen Schwankungen, wird aber auch durch industriell erzeugte ozonschichtzerstörende Stoffe verringert. Übermäßige UV-Strahlung kann die menschliche Gesundheit schädigen. Weblink: lebensministerium.at

UV-Index: Der UV-Index wurde als international normiertes Maß für die Intensität der im Sonnenlicht enthaltenen UV-Strahlung auf der Erdoberfläche festgelegt. Dabei werden besonders die zu Hautschäden führenden Anteile der UV-Strahlung berücksichtigt. Die Werte des UV-Index gehen von 0 aufwärts; in Österreich treten im Sommer bei klarem Himmel im Flachland Werte bis zu 8 auf, in den Bergen auch höhere Werte. Entscheidend für die Belastung ist der höchste gemessene (oder vorhergesagte) Wert des Tages. Je nach Höhe des UV-Index werden verschiedene Kategorien der UV-Belastung unterschieden:

UV-Index Belastung:
0 bis 2 - niedrig - Keine besonderen Schutzmaßnahmen erforderlich.
3 bis 5
- mäßig - Schutz empfehlenswert bei längerem Aufenthalt in der Sonne, besonders für die empfindlichen Hauttypen I und II
6 bis 7
- hoch - Schutzmaßnahmen erforderlich.
8 bis 10
- sehr hoch - Schutzmaßnahmen unbedingt erforderlich, direkte Sonne um die Mittagszeit vermeiden
über 10
- extrem - Schutzmaßnahmen unbedingt erforderlich, direkte Sonne um die Mittagszeit vermeiden

Zu den Schutzmaßnahmen gehören Sonnenbrille, Kleidung und Sonnencreme. Als Faustregel gilt, dass der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme mindestens doppelt so hoch sein sollte wie der UV-Index. Die besonders empfindlichen Hauttypen I und II sowie Kinder sollten aber bei hohem UV-Index oder längerem Aufenthalt in der Sonne generell einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor wählen. (siehe auch: Empfehlungen für das Verhalten in der Sonne).

Vitalstoffe: Werden auch Mikronährstoffe genannt. Sie sind eine wertvolle Ergänzung der Ernährung und dienen der Gesundheit, dem Wohlbefinden und der Vitalität. Zu den Vitalstoffen zählen: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, lebensnotwendige Fettsäuren und Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe.

Vitamine: Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die der Körper nicht oder nur in unzureichender Menge selbst herstellen kann. Vitamine oder deren Vorstufen müssen dem Körper durch die Nahrung von außen zugeführt werden. Vorstufen, die der Körper dann selbst in das betreffende Vitamin umbauen kann, nennt man Provitamine. Man teilt die Vitamine in fettlösliche Vitamine (Vitamine A, D, E, K) und wasserlösliche Vitamine (B1, B2, B6, B12, C, H, Folsäure, Pantothensäure, Nikotinamid) ein. Fettlösliche Vitamine findet man in fetthaltigen Speisen. Bei einer Überdosierung dieser Vitamine kann es zu schweren gesundheitlichen Störungen kommen. Wasserlösliche Vitamine sind meist in kohlehydratreichen Speisen enthalten (Haferflocken. Nudeln, Reis, Weizenmehl, Kartoffeln, Zucker, Couscous,..).


Vitaminmangel: Ursachen für einen Vitaminmangel können sein:

  • einseitige oder unzureichende Ernährung
  • erhöhter Bedarf an Vitaminen während Schwangerschaft und Stillzeit
  • bei Alkoholkonsum, Rauchen oder die Antibabypille
  • während der Wachstumsperiode bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen
  • bei körperlichen oder geistigen Stresssituationen
  • bei Krankheiten oder Medikamenten
Weblink: Meine Gesundheit

Vitaminoide: Vitaminoide stellen Vitamin ähnliche Substanzen dar. Der Unterschied zum Vitamin ist, dass Vitaminoide Biosubstanzen sind und unser Körper sie selbst herstellen kann.
Weblink: Naturheilzentrum Nürnberg

Yoga: Yoga stammt aus Indien und ist ein Teil der traditionellen indischen Heilkunde. Es ist eine Mischung aus Entspannungsverfahren und Körper